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07.02.2011: Freie Wähler fordern Stärkung des Hochschulstandortes Landshut

Die FREIEN WÄHLER zeigen sich erfreut, dass Ministerpräsident Horst Seehofer eine Stärkung der niederbayerischen Hochschullandschaft versprochen hat.

Die Landtagsabgeordneten der FREIEN WÄHLER aus Stadt und Landkreis Landshut, Jutta Widmann und Hubert Aiwanger, erklären: „Wir nehmen den Ministerpräsidenten und die Bayerische Staatsregierung gerne in die Pflicht, Niederbayern voranzubringen in Bezug auf Hochschulstandorte.“

Jutta Widmann verweist darauf, dass die FREIEN WÄHLER Landshut seit Jahren Initiativen übernähmen, um Landshut als Universitätsstadt wiederzubeleben. Hubert Aiwanger ergänzt: „Darüber hinaus erneuern wir auch unsere Forderungen, einen Studiengang Medizintechnik, auch in Zusammenarbeit mit dem Klinikum Landshut, und einen Forschungscampus an der FH Landshut einzurichten, um den Standort attraktiver zu machen.“ Eine Anfrage Aiwangers dazu vom November 2010 hat die Staatsregierung grundsätzlich für positiv befunden. Daneben fordern die FREIEN WÄHLER auch mehr Mittel für die energetische Sanierung der FH Landshut.

Gleichwohl sehen die FREIEN WÄHLER die Notwendigkeit einer Stärkung der gesamten niederbayerischen Hochschullandschaft: „Niederbayern ist Schlusslicht bei der Anzahl von Studienplätzen pro Einwohnerzahl. Es müssen nicht alle jungen Niederbayern, die studieren wollen, auf Nimmerwiedersehen in München verschwinden. Schön, dass Seehofer das auch endlich erkannt hat – auch wenn sein jüngstes Versprechen, eine Dependance der Münchener TU in Niederbayern einzuführen, in Wahrheit nichts anderes ist als ein durchsichtiges Beschwichtigungsmanöver der Niederbayern, nachdem er sie vorher mit dem Zukunftsrat vor den Kopf gestoßen hat“, so Hubert Aiwanger.

Aiwanger kritisiert erneut die Benachteiligung Niederbayerns bei der Mittelverteilung aus dem Programm „Aufbruch Bayern“, da die Niederbayern mit zehn Prozent der Bevölkerung nur sieben Prozent der Mittel aus dem Programm bekämen. Niederbayern als Gesamtes müsse gestärkt werden: „Angesichts des Ausbaus der erneuerbaren Energien drängt es sich förmlich auf, diese Branche am Standort Straubing zu stärken. Auch ein weiteres Wachstum von Deggendorf würde die Region durchaus positiv aufnehmen und käme dem östlichen Niederbayern, welches unter zunehmenden Strukturproblemen leidet, zu Gute.“, so Hubert Aiwanger.

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