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17.10.2010: Politischer Frühschoppen in Wurmsham/Pauluszell

Am frühen Sonntagvormittag begrüßte Robert Maier, Bürgermeister von Geisenhausen, die anwesenden Gäste aus Pauluszell, Wurmsham, Vilsbiburg und Geisenhausen im Zellbachstüberl zum politischen Frühschoppen. „Da die Freien Wähler interessiert daran sind die Meinungen der Bürger soweit wie möglich zu erfahren, organisierte man dieses Treffen“, so Robert Maier. Hierzu hieß er die Redner, MdL Hubert Aiwanger, MdL Jutta Widmann und Kreisvorsitzenden Josef Popp recht herzlich willkommen.

Fraktionsvorsitzender, Hubert Aiwanger, ging auf die Themen Bayern LB, Bildungspolitik, sowie der Breitbandversorgung ein. Ausführlich diskutiert wurde das Thema B15neu, an dem sich die Gäste rege beteiligten. Ein Gast brachte zur Sprache, „das Minister Zimmermann schon vor rund 30 Jahren von der B15 gesprochen hätte, und heute nach 30 Jahren ist man noch keinen Schritt weiter“. Dies nahm Landtagsabgeordneter Aiwanger auf und sprach die Ortsumgehungen und Überholspuren für LKW auf Bundesstraßen an, da diese für Städte und Gemeinden sinnvoll wären. „Denn die Planung der B15neu ist nicht mehr zeitgemäß, da sich der ländliche Raum zwischenzeitlich sehr verändert hat“, so Aiwanger.

Jutta Widmann, Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, gab zu bedenken, die B15neu sei nur eine Entlastung für München, nicht aber für den ländlichen Raum. Die B15neu sei wie eine Autobahn gebaut und es gäbe nicht – wie bei der Bundesstraße – bei allen Orten und Industriegebieten eine Zufahrt, wie sie benötigt würde. Jutta Widmann kam auch auf die LKW Maut zu sprechen, die den Schwerlastverkehr nur vermehrt auf die Landstraße bringe und den Durchgangsverkehr in den Ortschaften erheblich belaste. „Auch hier muss eine Lösung gefunden werden“, so Widmann.

Logisch erklären konnte sich Kreisvorsitzender Josef Popp die Tatsache nicht, warum Isar 1 weiter betrieben wird, aber ein Windrad in Vilsbiburg nicht gebaut werden darf. Obwohl Beide im selben Luftraum liegen. „Die Freien Wähler setzen auf Erneuerbare Energien und wollen die Energieerzeugung und ihre Wertschöpfung künftig vor Ort in den Kommunen organisieren“, so Popp abschließend.

Nach einer regen Diskussionsrunde beendete Bürgermeister Maier den politischen Frühschoppen und kam zu dem Fazit, dass der Bürger nicht politikmüde wäre, sondern nach seiner Meinung gefragt werden möchte. Abschließend erklärte Hubert Aiwanger, dass einige Anregungen aus dieser Runde, als Landtags-Anträge in den jeweiligen Gremien Einzug halten werden. Hinzufügend Jutta Widmann: „Wir werden wiederkommen um mit der Bevölkerung zu sprechen, da wir deren Sorgen und Nöte ernst nehmen!“.

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