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24.07.2009: Ortsumgehung Geiselhöring

Hubert Aiwanger erkundigt sich nach Ortsumfahrung in Geiselhöring

Bezirksrat Franz Xaver Stierstorfer (3.v.l.) und Bernhard Krempl (rechts), 1. Bürgermeister von Geiselhöring, erklärten Hubert Aiwanger die geplante Trassenführung der Ortsumgehung.

„Haindling Süd“ oder doch lieber Regionaltrasse?

Geiselhöring. Um Unterstützung in Sachen Ortsumgehung Geiselhöring haben die Freie Wähler aus dem Landkreis Straubing gebeten. In der Gemeinde wird seit langem diskutiert, ob die Ortsumfahrung „Haindling Süd“ oder die „kleinere Lösung“, die Regionaltrasse, verwirklicht werden soll. Von staatlicher Seite wird erstere Variante favorisiert, ein Bürgerentscheid lieferte das gleiche Ergebnis.

Die FW hingegen befürworten die Umgehung von Hainsbach, da die Vorteile klar auf der Hand liegen: Eine bestehende Straße wird genutzt, der Verkehr nach Straubing wird sinnvoll gesplittet und das Labertal hätte eine weitere Anbindung zu den Fernstraßen B 8, B 20 und der A 3. Die Entwicklungsmöglichkeiten der anliegenden Ortschaften bleiben erhalten und die Lärmprobleme bleiben gering. Außerdem entstehen lediglich 5 Millionen Euro Kosten für die arg gebeutelte Staatskasse. Zum Vergleich: Der Bau der Ortsumgehung „Haindling Süd“ würde satte 20 Millionen Euro kosten. Trotzdem hält der Staat an dieser Lösung fest, erklärte FW-Bezirksrat Franz Xaver Stierstorfer.

Gemeinsam mit mehreren Kommunalpolitikern der Freien Wähler aus dem Landkreis Straubing schaute sich Hubert Aiwanger am Freitag, 24. Juli 2009, die Situation vor Ort an. „Die Regionaltrasse ist eindeutig die bessere Lösung“ zog der Landtagsabgeordnete sein Fazit. Bei dem Ortstermin wurde deutlich, dass für die Umfahrung „Haindling Süd“ erhebliche Erdbewegungen nötig seien. Höhenunterschiede von bis zu neun Metern müssen ausgeglichen werden. Außerdem müssten Landwirt mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen rechnen, da Ackerland durschnitten werden muss.

Hubert Aiwanger versprach den Freien Wählern, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Als nächstes will er mit den anderen niederbayerischen Landtagsabgeordneten Kontakt aufnehmen, um gemeinsam und parteiübergreifend eine vernünftige Lösung zu erreichen.