Seiteninhalt
06.08.2009: Ferienprogramm der Freien Wähler
Ein Erlebnis für alle Sinne im Maislabyrinth
Ein Erlebnis für alle Sinne war am Donnerstag, 6. August 2009, angesagt. Im Rahmen des Ferienprogramms luden die Freien Wähler Rottenburg Kinder und Jugendliche ins Maislabyrinth ein. Die Veranstaltung fand großen Anklang, etwa 80 Kids, teilweise mit ihren Eltern, wollten sich das Maislabyrinth nicht entgehen lassen.
FW-Ortsvorsitzender Christian Brandstetter bedankte sich bei dem Initiator Fritz Forstner, der mit dem Irrgarten sicherlich etwas Einmaliges geschaffen habe. Aus der Luft betrachtet ergibt das Labyrinth das Stadtwappen von Rottenburg. Der Vorsitzende wünschte allen Kindern und Jugendlichen noch viel Spaß beim Nachmittag in dem Wirrwarr aus Gängen und Sackgassen. „Hoffentlich kommen wir alle wieder heil raus!“, so Brandstetter.
Hubert Aiwanger freute sich ganz besonders, dass so viele Teilnehmer gekommen sind: „Das Wetter spielt auch mit, dann werden wir da drinnen heute bestimmt unsere Gaudi haben.“ Sollte sich doch jemand verirren, hatte der Landtagsabgeordnete noch einen praktischen Tipp auf Lager: „Geht immer der Sonne nach, dann kommt ihr nach Rottenburg.“
Das Maisfeld ist insgesamt 25.000 m² groß, erfuhren die Kinder von Fritz Forstner, das entspricht ungefähr einer Fläche von 10 Fußballfeldern. „Die Irrgänge haben eine Gesamtstrecke von etwa 2,7km. Der kürzeste Weg zum Ziel ist 700m lang“, wusste Forstner. Aber die Jungen und Mädchen mussten nicht nur den Weg zum Ziel finden. Im Irrgarten hatte Susanne Brem einen Parcours rund ums Thema Mais aufgebaut. „Blindes Popcorn“, „Balancierrunde“ oder „Mais sieben“ hießen die einzelnen Spiele. Außerdem konnten sich die Jugendlichen beim Maiskolbenweitwurf messen und bei zahlreichen Fragen ihr Wissen über den Mais testen. In der Mitte des Labyrinths wartete der Aussichtsturm. Hier verschafften sich die Kinder einen Überblick, wie sie am schnellsten zum Ziel gelangten, oder genossen einfach nur den herrlichen Ausblick.





