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Infoveranstaltung der Freien Wähler in Kumhausen zur direkten Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerk ISAR 1 -

Kumhausen (do). Die Freie Wähler Landtagsfraktion hat am Dienstagabend auf einer Infoveranstaltung im ... [mehr] 

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„Der ländliche Raum ist Lebens- und Wirtschaftsraum der Zukunft“ -

Hubert Aiwanger auf dem Karpfhamer Fest Vor mehr als 600 Gästen in der „Schwaimer Hütte“ veranst... [mehr] 

Bundeswehrstandorte - wichtiger Wirtschaftsfaktor in Niederbayern -

Angesichts der aktuellen Debatte um die Bundeswehrreform setzt sich der niederbayerische Landtagsabgeordnete ... [mehr] 

Siegenburg im neuen Stationierungskonzept streichen -

Der Chef der Freien Wähler Hubert Aiwanger fordert, in dem für 2011 angekündigten neuen Stationierungskonzept ... [mehr] 

Mittelschule führt nicht zur Erhaltung wohnortnaher Schulstandorte -

Hubert Aiwanger, Landtagsabgeordneter der FREIEN WÄHLER aus dem Landkreis Landshut, ist der Überzeugung,... [mehr] 

Seehofer und Söder verschließen die Augen vor der Realität -

Der Freie Wähler-Landtagsabgeordnete Hubert Aiwanger fordert den bayerischen Ministerpräsidenten Seeh... [mehr] 

Aiwanger fordert, keine längere Laufzeit für Isar 1 -

Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Bayerischen Landtag, Hubert Aiwanger, begrüßt die Entscheidung ... [mehr] 

Heinrich Schmidt zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt -

Im Hotel Georgenhof in Deggendorf trafen sich die niederbayerischen FREIEN WÄHLER zur Neuwahl der Vorstandschaft. ... [mehr] 

Gemeinde auf gutem Weg -

Hubert Aiwanger im Gespräch mit Hohenthanns Bürgermeister Peter Dreier Hohenthann. Zu einem Informa... [mehr] 

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19.05.2010: Spital Pattendorf

Senioren fühlen sich im Spital Pattendorf sichtlich wohl

Hubert Aiwanger, Hans Scharf (Geschäftsführer des Spitals Pattendorf), Rottenburgs 1. Bürgermeister Alfred Holzner und Spitalstiftungsvorstand Hans Weinzierl (v. l. n. r.) mit Bewohnern des Seniorenheimes Pattendorf

Hubert Aiwanger besucht Seniorenheim

Rottenburg. Hubert Aiwanger, Landtagsabgeordneter der FREIEN WÄHLER aus Rottenburg, besuchte das Spital in Pattendorf. Dabei gratulierte er im Beisein von Bürgermeister Alfred Holzner und Spitalstiftungsvorstand Hans Weinzierl dem Geschäftsführer Hans Scharf zum hervorragenden Ergebnis der Note 1,4, das die Spitalstiftung bei der Prüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK) erzielt hat.

Scharf gibt das Lob an die Angestellten des Spitals weiter: „Nur die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter einerseits und ihre freundliche und empathische Haltung zu den Bewohnern andererseits garantieren eine qualifizierte Pflege. Aber auch das Personal aus Küche, Hauswirtschaft und Haustechnik, sowie die Verwaltung halten sich durch Lehrgänge und Fortbildungen auf dem aktuellsten Wissensstand. Im Spital vereinen sich viele Vorzüge, die eine qualitativ hochwertige Pflege erst möglich machen“, so der Heimleiter. Hans Weinzierl, dessen Stiftung die Verantwortung für Erhaltung von Grund und Gebäude sowie für Sachaufwendungen inne hat, ergänzt: „Jeder von uns hat seine Arbeit gut gemacht, die Zusammenarbeit zwischen Spital und Stiftung ist hervorragend. Leider hat der Staat seine Hausaufgaben nicht gemacht: die gesetzlichen Aufwandsentschädigungen durch die Pflegeversicherung decken die Kosten einer guten medizinischen Versorgung und Pflegedienstleistung längst nicht ab.“ Die Kommunen würden letztlich unter dieser Unterfinanzierung leiden.

„Rottenburg kann sich über diese ausgezeichnete Einrichtung glücklich schätzen“, erklärt Bürgermeister Alfred Holzner. Auch er bedankte sich bei Scharf und Weinzierl für die Zusammenarbeit und den dadurch erzielten Erfolg des guten Prüfungsergebnisses. „Ohne die finanzielle Unterstützung der Spitalstiftung wäre unsere Pflegeeinrichtung nicht in dieser Form betreibbar. Hier fühlen sich sowohl die Senioren als auch die Mitarbeiter wohl“, betont Holzner. Dies läge auch daran, dass das Spital als öffentliche Einrichtung nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet sei.

Auf Hubert Aiwangers Frage nach dem Pflegekostensatz erklärte Hans Scharf: „Unsere Einrichtung ist gut ausgelastet und bewegt sich im oberen Level der Pflegeeinrichtungen in unserem ländlich strukturierten Einzugsgebiet. Der monatliche Kostensatz bewegt sich zwischen 1319 Euro für Bewohner ohne Pflege bis zu 3059 Euro für Senioren mit Pflegestufe 3. Davon übernimmt die Pflegeversicherung bei Stufe 3 beispielsweise die Hälfte des Betrages mit 1510 Euro.“

Bei der anschließenden Gesprächsrunde entwickelten sich angeregte Unterhaltungen zwischen den drei Besuchern und den Spitalbewohnern.